07.02.08
Man kann auch sagen: IMAP ist scheiße. Ganz einfach. Nachdem ich gestern mein Mailkonto – warum auch immer – auf IMAP umgestellt habe, um die Mails künftig "direkt" zu verwalten, habe ich soebene wieder POP3 angeschmissen.Was war passiert?
Ganz einfach: Der IMAP-Server von Googlemail bricht unter der Last meiner 10.000 Mails mit insgesamt rund einem Gigabyte schlicht und ergreifend zusammen. Nachdem er von gestern, 20 Uhr, bis heute, 16 Uhr gebraucht hat, um alle Mails abzurufen, artete jede noch so geringe Änderung (Löschung, Verschieben, Öffnen von Mails) in minutenlange Server-Verbindungen aus. Das muss ja nicht sein, insofern: Besser schön POP3 nutzen, alle Mails automatisch von GMail ins Archiv verschieben lassen und ab und an den Mist rauslöschen. Das ist viel einfacher als mit IMAP und die Mails hat man trotzdem jederzeit überall zur Verfügung.


Comments
Der Grund ist der: GMail ist super. Deshalb lass ich alles drauf umleiten. Tricky, was?
ich muß dir bei dem Problem, das 30 Zentimeter vor dem Bildschirm sitzt, voll beipflichten!
Mensch, CRen,
10.000 Mails sind doch Pipifax! Selbst für so'n öffentlichen Anbieter wie Google. Kann es sein, das du Sinn und Zweck von einem IMAP-Konto nicht verstanden hast? Denn warum müssen erst alle Mails auf deinen Rechner geladen werden, bei einem Protokoll, das die Dinge AUF DEM SERVER verwaltet? Fragen über Fragen...
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