Tag Archives: Drogen

Allgemein Deutschland in Worten

Punker abzocken

Man glaubt es kaum, doch Bier ist knapp auf Punkerparties dieser Tage

Man glaubt es kaum, doch Bier ist knapp auf Punkerparties dieser Tage

[Aktueller Song: "Savin' Me" von Nickelback]

So begab es sich also, dass ich kürzlich auf einem 17. Geburtstag landete. Jemandes Schwester wurde so alt und weil man ja niemals, unter keinen Umständen, solche Blödsinnstermine verpassen sollte, begab ich mich also in irgendeine Seitenstraße am Hansaring ins Antifa-Jugendzentrum. Was ich da sehen musste, machte mir dann aber doch ein wenig Angst.
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Allgemein

Mehr Sex, Drogen, Prostitution und Flatrate-Sushi auf xTown.net

… denn die Google-Treffer müssen rauf! Stechapfel, Straßenstrich und Garten Eden – ein Traum!
Aber was sind das bloß für Menschen, die im Web “Hippiefüsse” suchen? Und lustige Pennergeschichten? Und vor allem: In einem Medium wie dem Internet mit dem Begriff “sehr großer Penis” auch nur einen Besucher abzufischen, ist ja wohl Königsklasse. Genausogut könnte hier der achtmal der Begriff Sex Sex Sex Sex Sex Sex Sex Sex stehen…

sex

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Bonn-Kessenisch!

Kessenich: Der größte Bonner Stadtteil ist Heimat für viele sozial schwache Familien.
Perspektivlosigkeit, Drogen und Kriminaliät prägen das Leben vieler Jugendlichen.
Aus: Die Super-Nanny, RTL, 24.10.2007

Wusste gar nicht, dass Bonn in der Ostzone liegt? Oder ist Bonn gar ein Stadtteil von Berlin? Bin ich jetzt etwa ein Ossi? Oder sind das schon die unmittelbaren Folgen der geplanten Umbenennung von Haribo in Harirh? Das klingt dann auch gleich wie eine arabische Stadt, womit sich der Kreis ja schließt, irgendwie.
Insgesamt ist dieser Sprechertext aus “Die Super Nanny” aber in jedem Fall ein Beweis für die Glaubwürdigkeit der Reality-Formate des Qualitätssenders RTL.

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Also wenn schon Rapper…

… dann aber bitte richtig:

Russell Tyrone Jones, besser bekannt als Ol’ Dirty Bastard, 2004 verstorbenes Mitglied der musikalisch doch recht fragwürdigen Band Wu-Tang Clan, hat’s zu lebzeiten wohl richtig richtig gemacht:

Eine Reportage auf MTV zeigte ihn, wie er mit seiner Limousine zwei seiner 13 Kinder zum Welfare-Büro von New York State brachte, um die US-amerikanische Sozialhilfe zu kassieren, während sich sein Album noch in den Top 10 der Charts befand.(…)
Sex und Drogen beeinflussten seine Arbeit, positiv und negativ. Bei den Grammy Awards 1998 stürmte er überraschend die Bühne und begann sich zu beschweren, dass er extra neue teure Kleidung gekauft habe, da er davon ausging, den Titel für das beste Rap-Album zu gewinnen.(…)
Ab 2001 wurde er für 16 Monate wegen illegalen Drogenbesitzes inhaftiert.(…)
Jones lebte unter offiziellem Hausarrest im Haus seiner Mutter, VH1 produzierte eine Reality-Show mit seinem Leben.(…)
Eine Überdosis Drogen war der Grund des plötzlichen Todes. Laut einem Mediziner fand man in seinem Magen Kokain und Tramadol, ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel. Die Kombination dieser beiden Substanzen war vermutlich für den Herzinfarkt verantwortlich.

… und das mit 36 und ohne Schießerei. Irgendwie cool, der Kerl. Und wie alle coolen Kerle ist er viel zu früh dahingeschieden.

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Antiamerikaner: Damit ich nie mehr diskutieren muss

Hier einige einfache Formeln und Kurzdarstellung meiner, ja, ich möchte fast sagen “proamerikanischen” Lebenseinstellung:

USA ≠ George W. Bush < => Deutschland ≠ Angela Merkel

US-Bürger ≠ George W. Bush ≠ Nazi ≠ Ökosau ≠ Redneck

Patriotismus ≠ Nationalismus ≠ Nationalsozialismus ≠ Intoleranz

Amerika = USA + Kanada + Mexiko + Argentinien + Peru + Brasilien + Chile (…) ≠ USA

USA = Demokratie + Kapitalismus + Multikultur – Sozialstaat + Großmacht + Hollywood
≠ Deutschland = – Sozialstaat + Sozialutopie + Integrationsprobleme + Fortpflanzungsunlust + Filmförderung NRW

Krieg gegen Terror (Bush) ≠ Krieg gegen die Welt (Hitler)

Irakkrieg = Große Dummheit = für Deutschland irrelevant + nicht schön für Amerikaner und Iraker.

Kommunismus ≠ Alternative

Und jetzt mal im Ernst, liebe Gutmenschen: DAS erklärt mir mal, wie Ihr gleichzeitig Amerika böse finden, für die Rechte der Juden in Deutschland und der Palästinenser in Israel, gegen die jüdisch-kapitalistische Weltverschwörung aus den USA, für Ausländer-Integration und für Multikulti aber gegen das Wohnen in Plattenbauten, für Gesamtschulen und für die eigenen Kinder auf einem privaten Gymnasium, für Liegeräder, Spritsparen und das Fahren uralter Citroen-Kastenwagen mit Dieselmotor, gegen Feinstaub und Atomkraftwerke, gegen AIDS, für freie Liebe, für Kopftücher, gegen Kopftücher, für Musikfestivals und gegen Umweltverschmutzung, für französische Spezialitäten aber gegen Kolonialismus, für gleiches Recht für alle und gegen ein Auto für jede Familie in China, für den Tierschutz, aber gegen Hundebesitzer, für Urlaub auf Ibiza und gegen Billigflieger, für Russland, aber gegen Ölpipelines, für das Erlebnis der freien Natur und für Naturschutzgebiete, die es verbieten, Waldwege zu verlassen, für Ökostrom und gegen die Zerstörung von Lebensräumen, gegen Zoos und für Artenschutz, für Kiffen, aber gegen Drogen, pro-vegan, aber gegen Tierversuche, für Meinungsfreiheit aber gegen gegensätzliche Meinungen und obendrein noch so blasiert sein könnt, daran zu glauben, dass Euch dabei noch jemand ernst nimmt???

Wisst Ihr was?

Ich mach’ mit:

DAGEGEN!

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Bonn: Die besten Drogenumschlagplätze

Drogen gibt's in Bonn an (fast) jeder Ecke.

Drogen gibt's in Bonn an (fast) jeder Ecke.

[Aktueller Song: "(Rap) Superstar" von Cypress Hill]

(Achtung, dieser Artikel ist bösartig. Wenn Sie Schwierigkeiten mit Drogen haben, Menschen an Heroin oder ähnliche Drogen verloren haben oder selbst an der Nadel hängen, sollten Sie vielleicht auf eine andere Seite surfen. Zum Beispiel die der Drogenberatung)
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Lebensfremd

Die Wand der Realität[Aktueller Song: "Wake Up" von The Arcade Fire]

Irgendwo da draußen tobt das pralle Leben. Alle haben Sex mit wechselnden oder perfekten Partnern, geile Wohnungen, geile Jobs und dicke Autos.
Irgendwo da draußen feiern alle die wildesten Parties, ohne Alkohol, Zigaretten oder Drogen auch nur anzurühren.
Irgendwo da draußen haben die Menschen Kinder und Bausparverträge und sind zufrieden mit ihrem Leben.
Irgendwo da draußen muss man seine hart verdiente Lebenszeit nicht in langweiligen Jobs und mit irgendwelchen Psychpathen verblasen, die einem einfach nur auf den Keks gehen.
Irgendwo da draußen ist dieses Werbewunderland, wo man auch von der zehnten Milchschnitte “nicht belastet” wird, wo selbst kleine Gangster-Kinder brav Mamas Suppe essen und Faltencréme gegen Falten wirkt, ohne Pickel zu machen.
Irgendwo muss das doch so sein. Nur wo?

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Pixar-Albträume

Fillmore, der Kiffer-Bulli aus “Cars”[Aktueller Song: "Born Slippy (Nuxx)" von Underworld]

Wer wie ich Zeichentrickfilme mag, lässt sich ja auch immer wieder gerne auf Pixar-Zeichentrickfilme ein. Die jüngeren 90-minütigen Pixar-Trips hinterlassen bei mir aber einen seltsamen Angstschauer. Ob der auf die Drogen bei der Chemotherapie oder den jahrelangen Alkoholmissbrauch zurückzuführen sind, weiß ich nicht. Fakt ist jedoch: Wenn ich an Ratatouille oder Cars denke, bekomme ich einen albtraumhaften Angstflash. Die Filme sind irgendwie beängstigend, fast so, als hätte man eine Kiff-Paranoia – nicht, dass ich wüsste, wie sich so etwas anfühlt. Mal im Ernst: Was rauchen diese Pixar-Menschen für Zeug? Eine kochende Ratte? Sprechende Autos? Hallo? Das ist echt mal scary! Bei Monster AG und Toy Story ist mir das jedenfalls nicht passiert…