Tag Archives: Penis

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Vorhautfragen

Skurrile Situationen auf dem Herrenklo gibt’s ja immer wieder, gerade zu später Stunde. Eben stand ich im Irish Pub am Pissoir, ein Herr im Anzug, offensichtlich orientalischer Abstammung, gesellte sich zu mir, packte seine Mittelstück etwas verquer aus und sagte – und ich mache jetzt keine Witze:

“Schon geil, so ein beschnittener Schwanz.”
Ich so: “Nö.”
Er so: “Warum?”
Ich so: “Wenn Gott keine Vorhaut gewollt hätte, hätte er sie direkt weggelassen.”
Er so: “…”

Was mich dann auch gleich zum Thema bringt: Warum dürfen gewisse Religionsgemeinschaften eigentlich standardmässig an Kinderschniedeln herumhantieren, nur weil irgendwelche Altvorderen das in irgendwelchen Schriften aufgeschrieben haben? Das ist bestenfalls komisch, schlimmstenfalls eine Form latenten Irrsinns. Was passiert eigentlich mit den Vorhäuten? Werden die ausgehändigt? Weggeschmissen? Gegessen?

Überhaupt sind Religionsgemeinschaften ja seltsam drauf. Die einen tunken Babys in geweihtes Wasser und huldigen einem Greis in Rom, die anderen baden im Erwschsenenalter im schmutzigsten Fluss der Welt oder beten dicke Glatzköpfe an, weil man das eben so macht, um religiös zu sein. Wieder andere kaufen nur Bioprodukte und bauen Krötentunnel. Und dann gibt’s noch die, die einem hässlichen Schnurrbart mit Seitenscheitel huldigen und dabei den rechten Arm recken, die, die in Hochhäuser fliegen und die, die barretttragende, zigarrerauchende Massenmörder zu Heiligen machen. Sie missionieren, diskriminieren, foltern und töten im Namen ihres Glaubens. Alles Arschlöcher.

Religionen sind Unsinn. Weg damit – egal ob der Schniepel beschnitten ist oder nicht.

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Tolle Pressetermine (3): Mit dem Cowboy im Pascha

Shooting im Pascha

Shooting im Pascha

Es ist ein Sommertag in Köln. Es ist halb zehn in der Frühe und ich stehe mit anderen kettenrauchenden Journalisten vor dem “größten Laufhaus Europas”, dem Pascha und warte auf Einlass. Drinnen ist die Luft stickig, es mieft nach Zigaretten und verschüttetem Bier und die Böden kleben von wilden Abend zuvor. Auf der Bühne räkeln sich zwei leichtbekleidete Models, eine davon auf einem Penis-Stuhl. Davor steht ein zwei Meter großer Cowboy und richtet die Belichtung aus. Wir fotografieren ihn beim Fotografieren, was ja grundsätzlich zwar nicht verkehrt ist, im Anbetracht der Gesamtsituation jedoch irgendwie ziemlich befremdlich war. Dafür gab es anschließend dank professioneller Belichtung einen riesigen Satz wirklich guter Model-Bilder auf meiner D90, die ich später für diverse andere Artikel wiederverwenden konnte.

Den zugehörigen Artikel auf koeln.de lesen…

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Mehr Sex, Drogen, Prostitution und Flatrate-Sushi auf xTown.net

… denn die Google-Treffer müssen rauf! Stechapfel, Straßenstrich und Garten Eden – ein Traum!
Aber was sind das bloß für Menschen, die im Web “Hippiefüsse” suchen? Und lustige Pennergeschichten? Und vor allem: In einem Medium wie dem Internet mit dem Begriff “sehr großer Penis” auch nur einen Besucher abzufischen, ist ja wohl Königsklasse. Genausogut könnte hier der achtmal der Begriff Sex Sex Sex Sex Sex Sex Sex Sex stehen…

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Strange: Date my Mom

Date my Mom[Aktueller Song: "Drinking In L.A." von Bran Van 3000]

Da sag’ noch jemand, MTV habe keine geilen Fernsehformate mehr! Eben gesehen und fürchterlich gegruselt: Date my Mom. Dabei handelt es sich um Herzblatt für Doofe, eine

etwas andere Flirt-Show auf MTV. Der männliche Kandidat trifft sich nacheinander mit drei Müttern zum Date. Anhand der Mamas muss er dann erraten, welche Tochter die beste Partie abgibt, ohne sie gesehen zu haben. Am Ende entscheidet er sich für die schärfste Mutter in der Hoffnung, die attraktivste Tochter für sich zu gewinnen.

Ja, Mama ist grundsätzlich dick und lässt keinerlei Rückschlüsse auf Töchterlein zu. Der Kandidat muss also rendern, wie Mama vielleicht mal vor 20, 30 Jahren ausgesehen haben könne. Und darf der Mutter dann Fragen über Töchterlein stellen, zum Beispiel, ob diese untenrum rasiert ist.
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Hallenbad: Die Sache mit den Penis-Starrern

Penis-StarrerAnders als Freibäder ziehen Hallenbäder auch all die hässlichen und fiesen Menschen an, die sich niemals in ein Freibad trauen würden. So ähnlich wie Badeseen, nur eigentlich noch schlimmer.

Dort trifft man sie, alte und käsige Menschen, Menschen mit sehr langen oder eiternden Zehennägeln, Menschen mit jeder Art von Hautkrankheit, Menschen mit urwaldartiger Schambehaarung und Menschen mit schwärenden Wunden. Sie alle suchen ihr Heil im urinwarmen und mit Chlor aromatisierten Schmutzwasser.
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Maschinensuche: Ein Test-Beitrag für Suchmaschinen

Hier mal ein kleiner Test, um mal zu überprüfen, wie krank das Gesindel ist, das hier über Google reinkommt. Die Geschichte habe ich mir anhand der Suchbegriffe zusammengestrickt, mit denen Leute von Google auf diese Seite kommen, deshalb bitte nicht ernst nehmen. Aller Erfahrung nach müsste dieser Beitrag die User-Zahlen explodieren lassen…

Es war einmal ein kleiner Sextaner, der wusste nicht viel über Geschlechtsverkehr. Manchmal schaute er Fernsehen und ihm wurde ganz warm ums Herz, als er LaFees, Collien Ferndandez’ und Barbara Schönebergers Füße sah. Wow, das waren sexy Frauen mit großen Brüsten, zumindest zwei davon. Aber die Füße waren natürlich das Attraktivste.
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Deutsch ist unsexy!

Mal versucht, ein erotisches Gespräch am Telefon zu führen? Die Rede ist jetzt nicht von den allseits beliebten Schmuddel-Hotlines, sondern eher mit der Freundin oder der Affäre. Wer das versucht, wird plötzlich knallhart mit der Beschränktheit der eigenen Muttersprache konfrontiert. Dirty Talk ist schlicht und ergreifend nicht möglich, ohne sich bei der Bezeichnung von Geschlechtsteilen der Sprache von Biologen, Pornofilmen oder Gosse zu bedienen.
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